Willkommen bei unserem großen Feederrute Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Feederruten. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich beste Feederrute zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Feederrute kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Feederrute ist die richtige Wahl für dich, wenn du gezielt Friedfische angeln möchtest. Das Angeln mit dem Futterkorb auf Grund ist bei Einsteigern eine beliebte Angelmethode.
  • Feedern eignet sich auch gut für Kinder und Jugendliche, weil es relativ einfach erlernt werden kann. Günstige Feederruten kannst du bereits für 20 Euro kaufen.
  • Beim Kauf einer Feederrute solltest du nicht nur die Länge, sondern auch das Korbgewicht und das Material und die Verarbeitungsqualität der Rutenspitzen beachten.

Feederrute Test: Das Ranking

Platz 1: Daiwa Black Widow Feeder 3.00m -80g Feederrute

Platz 2: Cormoran Bull Fighter Picker 2,70 m

Platz 3: Angel Berger Feederrute Feeder

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Feederrute kaufst

Wann ist eine Feederrute die richtige Wahl für dich?

Das Feedern ist eine weit verbreitete und spannende Angeltechnik. Es ist besonders bei Einsteigern ein sehr beliebte Angelmethode. Mit einer Feederrute wird normalerweise mit einem Futterkorb auf Grund geangelt.

Du solltest dir eine Feederrute kaufen, wenn du gezielt auf Friedfische angeln möchtest. Aufgrund der Einfachheit ist das Feedern insbesondere für Kinder und Jugendliche sehr gut geeignet.

Feederrute zum Angeln

Eine Feederrute eignet sich besonders für Anfänger und Kinder.

Teleskopfeederrute oder Steckfeederrute?

Unter diesem Punkt scheiden sich die Geister. Deshalb musst du für dich selbst entscheiden, welche Feederrutenvariante du persönlich bevorzugst. Folgende Punkte unterscheided die beiden Rutenarten grundlegend:

Im Allgemeinen zeichnen sich Teleskopruten dadurch aus, dass sie einfach und schnell auf ein kleines Packmaß in sich selbst ein- und wieder ausgefahren werden können, was für den Transport und die Lagerung äußerst praktisch ist. Steckruten haben hingegen oft eine bessere Rutenaktion, eine höhere Belastbarkeit und eine geschmeidigere Schnurführung dank mehreren Leitringen pro Element.

Angler mit Feederrute

Teleskopfeederruten können einfach transportiert und gelagert werden, Steckfeederruten sind dafür belastbarer. (Foto: pixel2013 / pixabay.com)

Wie viel kostet eine Feederrute?

Die Preise für Feederruten sind je nach Qualität und Langlebigkeit sehr unterschiedlich.

Preiswerte Spinnangelruten kannst du im Internet bereits für 20€ bis 40€ finden. Für hochwertiger verarbeitete Ruten musst du bereits bis etwa 100€ rechnen. Wenn du aber höchste Qualität erwartest, must du bereit sein, meherer hunder Euros in deine Feederrute zu investieren.

Ein oft auftreffendes Problem langer Ruten (Heavy Feeder) ist der fehlenden Flexibilität.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Feederruten vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Feederruten vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Produkt für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Länge
  • Korbgewicht
  • Rutenspitzen

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Länge

Eine entscheidende Rolle spielt die Länge deiner Feederrute. In den meisten Fällen bist du mit einer mittleren Rutenlänge zwischen 3.5 bis knapp 4 Metern gut ausgerüstet.

Erhältlich sind aber auch eher kürzere Feederangelruten (Light-Feederruten) mit einer Länge von 3 bis 3.5 Meter, die für kurze Wurfdistanzen verwendet werden. Ruten über 4 Meter Länge (Heavy-Feederruten) kommen dann zum Einsatz, wenn der Futterkorb und Hacken in große Entfernung geworfen werden soll.

Angler mit Feederrute am Meer

Je nach Einsatzgebiet und Verwendung sollte die Länge angepasst werden. (Foto: CampingAourir / pixabay.com)

Korbgewicht

Die Länge der Feederrute ist oft eng gekoppelt mit dem Maximalgewicht der verwendeten Futterkörbe. Je nach Länge und Korbgewicht kannst du verschieden weit auswerfen.

foco

Im Normalfall werden folgende Unterteilungen verwendet:

  • Light-Feederruten: Futterkorb max. 40g
  • Medium-Feederruten: Futterkorb max. 60g
  • Heavy-Feederruten: Futterkorb bis über 100g

Falls du nicht mit speziell feinen oder sehr großen Köder angeln willst, empfiehlt sich meistens eine Spinnrute mit einem mittleren Wurfgewicht.

Länge und Korbgewicht sind wichtige Angaben, auf die du beim Kauf von Feederruten achten solltest.

Rutenspitzen

Bei Feederruten zeigen die Rutenspitzen jeweils einen Biss an. Je nach Wind und Fließgeschwindigkeiten des Gewässers kommen deshalb verschieden starke Rutenspitzen zum Einsatz, um die Bisse problemlos zu erkennen. Deshalb solltest du beim Kauf einer Feederrute darauf achten, dass dir mindestens drei verschieden starke Rutenspitzen zur Verfügung stehen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] http://blog.angeln.de/praxis/posenangeln/video-der-woche-die-richtige-montage-zum-feedern/


[2] http://www.deine-angelwelt.de/angelnews/feederangeln/feederangeln/


[3] http://www.feederangeln.de/montagen/


[4] http://www.angeln-alex.de/html/body_rutenarten.html

Bildquelle: Pixabay / chemid

Bewerte diesen Artikel


22 Bewertung(en), Durchschnitt: 4,32 von 5
Redaktion

Veröffentlicht von Redaktion

Die Redaktion von ANGELPILOT.de recherchiert und schreibt informative, verständlich aufbereitete Ratgebertexte zu den verschiedensten Themen- und Aufgabengebieten.